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Kontrolliert vom Anbau bis in den Sack

Heucobs sind ein prima Ergänzungsfutter für Pferde, denn sie eignen sich nicht nur als Heuersatz, sondern sind auch noch eine hochwertige Rohfaserquelle. Die Mifuma Heucobs werden auf artenreichen Naturwiesen geerntet und anschließend schonend getrocknet und pelletiert, damit alle Nährstoffe erhalten bleiben. Damit auch ja keine unerwünschten Bestandteile in der Krippe landen, wird dieses Naturprodukt strengstens kontrolliert.

Pyrrolizidinalkaloide  - Pflanzenstoffe, die keiner will

Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind natürlich vorkommende, in Pflanzen gegen Fraßfeinde gebildete Abwehrstoffe. Sie kommen weltweit in rund 6000 verschiedenen Korbblütlern (z.B. verschiedene Kreuzkräuter), Raublattgewächsen (z.B. Gemeine Sonnenwende, Natternkopf) und Hülsenfrüchtlern vor. Anhand der chemischen Struktur werden verschiedene PAs unterschieden. Für Mensch und Tier sind diese Stoffe sehr giftig und führen unter anderem zu Leberschäden und -tumoren. Auf der Weide werden diese Pflanzen in der Regel bzw. bei ausreichendem Nahrungsangebot von unseren Pferden wegen des bitteren Geschmacks verschmäht. Bei der Trocknung verliert sich der bittere Geschmack jedoch – aber der Giftstoff bleibt. Werden die Pflanzen vor der Ernte nicht erkannt und beseitigt, können sie Futtermittel wie Heu, Heulage, aber auch Luzerne und damit verschiedene Krippenfutter kontaminieren.

Strenges Monitoring der Anbauflächen

Für unsere Heucobs bzw. die Anbauflächen haben wir ein PA Monitoring etabliert. Im Rahmen dessen werden die Wiesen u.a. auf Besatz von Jakobskreuzkraut geprüft und überwacht, um Kontaminationen mit unserem Produkt zu unterbinden. Auch die Heucobs selbst werden innerhalb des Monitorungs im Labor auf Kontaminationen mit PA (Pyrrolizidinalkaloide) analysiert. So bieten wir allen höchste Sicherheit und Qualität!

 

Wer mehr über unsere Heucobs erfahren möchte, findet hier alle wichtigen Infos!